bündnis bahn für alle

Netiquette

Kommentar-Regeln die Diskussion:

Diese Diskussion wird von DeineBahn.de geleitet. Wir stellen hier Artikel zur Diskussion und laden alle Interessierten dazu ein, sich mit Kommentaren zu beteiligen.

Um eine sachliche Diskussion zu ermöglichen, sind folgende Regeln beim Kommentieren einzuhalten:

1. In den Kommentaren immer den gleichen Namen verwenden. Diskussionen mit sich selbst sind unseriös.

2. Keine Beschimpfungen, Verhöhnungen oder Verunglimpfungen anderer Kommentatoren und Autoren.

3. Die Kommentare sollten sachlich und konstruktiv zum Thema des Artikels oder anderen Kommentaren verfasst werden.

4. Die Beiträge sollten schnell auf einen Punkt kommen. Ein Beitrag zu einem Thema – zu mehreren Themen mehrere Beiträge in die entsprechenden Diskussionen. Die Länge pro Beitrag ist auf 1500 Zeichen begrenzt.

5. Wir wollen spannende, übersichtliche Diskussion - darum beenden wir Diskussionen, wenn sie zu lang oder zu chaotisch werden oder nicht mehr diskutiert wird. Beendete Diskussionen können weiter gelesen werden.

Wenn dir ein beleidigender Beitrag auffällt, Du einen neuen Diskussionsstrang wünschst, schreibe an redaktion@deinebahn.de

Unsere Diskussionslisten sind generell unmoderiert, Deine Beiträge sind sofort online. Das macht das Diskutieren lebendiger, birgt aber auch das Risiko des Misssbrauchs.

Im Fall von gröberen Regelverletzungen können wir uns als Moderatoren einschalten und Beiträge löschen oder hierher verschieben. Auch die Diskussion zu strittigen Beiträgen und allgemein zu unserer Diskussionskultur führen wir hier.

Wir wünschen allen eine konstruktive und informative Diskussion.

Eure DeineBahn.de

Mehr zum Thema ‚Netiquette' auf Wikipedia...

Die Netiquette-Diskussion:
Du hast Anregungen zu den Diskussionsregeln?
Du hast das Gefühl, eine Diskussion verläuft unfair?

Hans Knauf am 19.07.2007 00:41

Einer Privatisierung der Bahn kann ich nicht zusimmen aus folgenden Gründen: 1.der Wert der Bahn wurde und wir bis jetzt vom Volk erstellt und ist unverkäuflich 2. Gewinne, wie sie im vergangenen Jahr ausgewiesen wurden(ca.5 MRD €) sind zum Schuldenabbau des Staates notwendig8 1.5 Bil. €),Bildung oder Kinderhorte. 3. Die bis jetzt privatisierten Unternehmen scheren sich nicht um Soziales, Arbeitsplätze werden vernichtet, Löhne abgebaut und Arbeitszeit erhöht.dazu werden die erbrachten Leistungen immer teurer! Kann das gut sein???

bigbug21 am 19.07.2007 11:07

Hallo Hans,
kurz ein paar sachliche Anmerkungen:

  • Der "Wert der Bahn" wurde selbst zu Reichs- und Bundesbahnzeiten keinesfalls ausschließlich über staatliche Mittel aufgebaut. Fahrpreise und andere Gebühren machten schon immer den Großteil der Einnahmen aus. Heute fließen keine Subventionen im engeren Sinne mehr an die Deutsche Bahn.
    Warum Anteile an der Bahn unverkäuflich sein sollen, kann ich nicht nachvollziehen. Durch demokratische Legitimation (hier: Zustimmung des Bundestages zum "Gesetz zur Neuordnung der Eisenbahnen des Bundes") kann selbstverständlich Staatseigentum verkauft werden, soweit nicht andere Rechtsgegenstände dem entgegenstehen.
(Fortsetzung folgt...)

bigbug21 am 19.07.2007 11:08

(Teil 2/3)

  • Die Bahn erwirtschaftete im letzten Jahr einen Gewinn (EBIT) von rund 2,5 Milliarden Euro. Die Zahl von fünf Milliarden kann ich sachlich nicht nachvollziehen.
    Genau weil der Staat seine Aufwendungen für Schieneninfrastruktur und -verkehr begrenzen möchte, wurde im Rahmen der Bahnreform das Ziel der Kapitalprivatisierung festgeschrieben. Würde der Staat fröhlich ein paar Milliarden in den Laden investieren, wäre ein "Börsengang" nicht notwendig. Da er genau dies nicht zu tun bereit ist, wird die Idee einer teilweisen Kapitalprivatisierung diskutiert.

bigbug21 am 19.07.2007 11:08

(Teil 3/3)

  • Jedes private Unternehmen, das in einem Wettbewerb steht -- so seit 1994 zunehmend die DB AG -- ist gezwungen, wirtschaftlich zu arbeiten. Im Grundsatz ist das eine gute Sache, denn so auch verhindert, dass ineffiziente Strukturen erhalten bleiben.
    Als die ehemaligen Staatsbahnen ab 1994 zunehmend der rauen Wind des Wettbewerbs spürten, waren sie gezwungen, rund die Hälfte ihres Personals abzubauen und bewusst nachzudenken, wie man mit Bereichen, die bislang mit Staatsmitteln alimentiert wurden, umgeht. In der Folge wurde rund jeder zweite Arbeitsplatz bei den Bahnen abgebaut. Ein Beschäftigungssicherungssystem sorgte dabei dafür, dass soziale Härten in vielen Fällen abgefangen oder abgemildert werden konnten. Heute ist diese Radikalsanierung vorbei.
    Die Frage der Arbeitsbedingungen hat meines Erachtens wenig mit einer Teilkapitalprivatisierung zu tun. Egal ob mit oder ohne "Börsengang": Effizient arbeiten muss die Bahn in einem Wettbewerb (im Schienenverkehr) mit rund 350 innerdeutschen EVUs allemal.
    Um die Arbeitsbedingungen sorgen sich übrigens nicht zuletzt die Gewerkschaften. Was passiert, wenn Unternehmen zu lange die Bedürfnisse ihrer Mitarbeiter vernachlässigen, werden wir nächste Woche sehen: In einem flächendeckenden, unbefristeten Streik der Lokführer.
Ich hoffe, zu einer sachlichen Diskussion beigetragen zu haben und freue mich über jede Antwort.
Viele Grüße Peter

Judith am 23.07.2007 12:01

@Hans Knauf: 1.Die Deutsche Bahn kann erst Gewinne und Umsatzsteigerungen seit 1994 - also seit der Privatisierung - verbuchen. 2.Gelder für Bildung etc. müssen nicht durch die Bahn eingenommen werden. Bspw. könnte man die Mautgebühren ausweiten. Gewinne der Bahn sollten im Unternehmen bleiben und reinvestiert werden oder den Mitarbeitern zugute kommen. 3. Durch private Unternehmen werden qualitativ hochwertige Arbeitsplätze geschaffen. Wettbewerb steigt und schafft neue Arbeitsplätze. Es müssen Löhne nach Tarif bezahlt werden. Also keine Nachteile! Schau mal auf meineBahnDeineBahn.de vielleicht wirds dir dann etwas klarer Viele Grüße, Judith

Andre 33 am 24.07.2007 19:12

1.In einer "Demokratie" sollte das Volk gefragt werden. Hier wird wieder Volkseigentum verschleudert. 2.Der sog. BRD gehört die Bahn nicht da Sie nicht Rechtsnachfolger des Deutschen Reiches ist. Siehe zum Vergleich: BVerfG 2. Senat 31. 07. 1973 Aktenzeichen: 2 BvF 1/73 Es wird daran festgehalten (vgl zB BVerfG, 1956-08-17, 1 BvB 2/51, BVerfGE 5, 85 <126>), daß das Deutsche Reich den Zusammenbruch 1945 überdauert hat und weder mit der Kapitulation noch durch die Ausübung fremder Staatsgewalt in Deutschland durch die Alliierten noch später untergegangen ist; es besitzt nach wie vor Rechtsfähigkeit, ist allerdings als Gesamtstaat mangels Organisation nicht handlungsfähig. Die BRD ist nicht "Rechtsnachfolger" des Deutschen Reiches ..... Mal drüber nachdenken! Vile Grüße Andre

bigbug21 am 24.07.2007 21:58

Ja, klar. Und die Damen und Herren Staatsrechtler haben seit Jahrzehnten nicht begriffen, dass die Deutsche Bahn ein Betrieb ohne Eigentümer ist?!

Das ist mal eine wirklich coole Interpreation!

Viele Grüße
Peter

Andre 33 am 25.07.2007 10:53

3 mal darfst Du raten, warum die sich so schwer mit dem Netz der Bahn tuhen. Die wissen, daß sie dieses nicht verkaufen dürfen, da es ihnen nicht gehört. Ist doch auch logisch. Wenn, siehe Bundesverfassungsgericht, das Deutsche Reich noch als Völkerrechtssubjekt besteht. Und die BRD (GG Art.25- Völkerrecht steht über Landesrecht)nicht Rechtsnachfolger ist, kann ihr die Bahn nicht gehören, sie kann diese lediglich nur verwalten. Mal davon abgesehen, die BRD ist seit dem 18.07.1990 de jure erloschen. MfG Andre

bigbug21 am 27.07.2007 22:41

Ja, klar. Und die Staatsrechtler in diesem Lande haben sich natürlich verschworen, nicht auf diesen doch so offensichtlichen Mangel hinzuweisen. ;-) Es ist schon wirklich erheiternd, was man in diesem und anderen Foren gelegentlich liest.

Pamela Knaack am 23.10.2007 16:47

ERLOGSFORMULIERUNG!! WEITERSAGEN!! Bitte an alle für den Erfolg dieser Aktionen. Formuliert WoFÜR Ihr seid und nicht wogegen. Es ist ein natürlichs Gesetz, daß die Kraft und Energie, dahin geht wo die Aufmerksamkeit hingeht! Ist man "GEGEN DIE BAHNPRIVATISIERUNG",( so gut das auch gemeint ist),schenkt man also der Bahnprivatisierung die Aufmeksamkeit und somit geht die Energie auch dorthin und stärkt sie. Ist man " FÜR DEN VERBLEIB DER BAHN IN STAATLICHEM BESITZ" so stärkt man dies, weil die Aufmerksamkeit dahin geht, die Gedanken und die Energie. Also : redet, denkt, schreibt und unterhaltet Euch in die Richtung, die Ihr manifestieren wollt! Alles Gute!

groovty am 04.11.2007 13:31

Verschoben aus der Diskussion "Leidet der Bahnverkehr schon heute unter dem Privatisierungwahn?":

groovty am 28.10.2007 16:46

Also Leute, bigbug verdient doch Respekt, wenn er auf diesen Seiten unermüdlich den DB-Punchingball spielt. Denn mit seinem Namen gibt er sich doch von vorn herein offen und ehrlich zu erkennen. Mein Langenscheidt Taschenwörterbuch übersetzt ihn absolut sachlich: bug heißt Wanze. Und Minispion. Und Fieber.Und Defekt / Mucken. Und wütend machen. Und auf den Wecker fallen. Danke big bug! Wie könnte ich Dir noch böse sein, nachdem mir endlich aufgegangen ist, mit welch entwaffnender Offenheit Du Deine Rolle als Hartmuts Verteidiger deklarierst. Weiter so! Es darf also gelacht werden.

bigbug21 am 04.11.2007 13:42

Verschoben aus der Diskussion "Leidet der Bahnverkehr schon heute unter dem Privatisierungwahn?":

bigbug21 am 29.10.2007 12:11

Hallo Groovyty,
tja, da solltest du wohl mal ein größeres Wörterbuch heranziehen. ;-) Ein bisschen Recherche bei Google könnte dir auch die Augen öffnen, aber das ist wohl schon zu viel verlangt...
Viele Grüße
Peter

groovty am 04.11.2007 13:44

Verschoben aus der Diskussion "Leidet der Bahnverkehr schon heute unter dem Privatisierungwahn?":

groovty am 29.10.2007 15:50

Danke bigbug, habe gegoogelt, jetzt sind mir wohl die Augen geöffnet...
Ich kopiere aus Wikipedia: "Ein Programmfehler oder Softwarefehler, häufig auch im Deutschen mit dem englischen Wort Bug (Wanze, Käfer, Insekt; Aussprache [bʌg]) bezeichnet, ist ein Ausdruck aus dem EDV-Bereich. Ein Bug tritt in Computerprogrammen auf, wenn der Programmierer einen bestimmten Zustand in der Programmlogik nicht berücksichtigt hat, oder wenn die Laufzeitumgebung an sich fehlerhaft arbeitet. Auch Unvollständigkeit, Fehler, Ungenauigkeiten, Mehrdeutigkeiten o. ä. in der Spezifikation des Programms können zu Bugs führen, bzw. als solche interpretiert werden." Und im WEBSTERS, 880 Seiten, steht: bug (bug), n.(ME. bugge, confused form of AS. budda, beetle). 1. any crawling insect with sucking mouth parts and forewings thickened toward the base. 2. any insect or similar animal. 3. a bedbug. 4. (Colloc), germ, bacterium. 5. (Slang), a defect, as in a machine. Tja - nomen est omen. Sag' ich ja! Und immer schön sachlich bleiben!
Viele Grüße Groovty

bigbug21 am 04.11.2007 13:48

Verschoben aus der Diskussion "Leidet der Bahnverkehr schon heute unter dem Privatisierungwahn?":

bigbug21 am 29.10.2007 18:45

Hallo Groovty,
Ganz kalt. ;-) Aber wollten wir hier nicht eigentlich über die Sache "diskutieren".? ;-)Viele Grüße aus Dresden
Peter

Groovty am 04.11.2007 13:50

Verschoben aus der Diskussion "Leidet der Bahnverkehr schon heute unter dem Privatisierungwahn?":

Groovty am 29.10.2007 19:30

Hallo bigbug 21, was heißt denn da "Ganz kalt.;-)"???
Nun, wo Du als GroßeWanze 21 erkannt bist, willst Du lieber über die Sache als über bigbug 21 diskutieren. Kannst Du trotzdem, macht ja Spaß mit Dir! Ich warte immer noch auf Deine Stellungname zu meinem Sachthema vom 27.10.2007, 17:45 Ganz heiß
mit vielen Grüßen aus Kaisersbach Groovty

Seibert am 28.02.2008 19:32

V80schreibt Die Privatisierung der Eisenbahn ist doch schon voll im Gange,es geht hier in Euerer Diskusion doch nur um das Saatsunternehmen,das aber leise schleichend der Eisenbahnverkehr von echten privaten übernommen wird entgeht euch scheinbar. Die Gesetze der EU lassen hier keinen Rückschritt zu.Die Folgen sind entwender die DBAg stellt sich hier gut auf, oder sie verliert den Kampf in dieser Wirtschaftsordnung. Nur als globaler Logistiker kann man den letzlich die Gunst der Kunden gewinnen,was anders gibt diese Wirtschaftsordnung nicht her. Noch einige Worte zu Herrn Mehdorn: Ich habe in meinen 36 Jahren seit ich bei der Db bin schon einige Bahnchefs erlebt und auch von fast allen Referate gehört und war bei Diskussionsveranstaltungen. Ich muss sagen einen Bahnchef mit soviel Sachkompetens wie sie Herr Mehdorn über die Bahn wie auch Wirtschaftlich hat, habe ich noch nicht erlebt. Für mich ist er der fähigste Bahnchef den wir bisher hatten. Das er den von der Politik geforderten Auftrag erfüllen muss ist wohl eine andere Sache.

Uwe am 17.05.2008 14:37

Mobilität und Transport sind elementare unverzichtbare Versorgungsnotwendigkeiten der Bevölkerung. Nicht ohne Grund wurde solche Einrichtungen (auch Post, ÖPNV, Wasserversorgung, Energieversorgung) in staatliche Hände gegeben. Die Mobilität mittels Individualverkehr wir für immer mehr Menschen unbezahlbar. Die Preise für die Dinge des täglichen Badarfs erhöhen sich zwangsläufig wegen der stetig steigenden Transportkosten. Genau in so einer Situation müßte unsere Regierung genau das Gegenteil tun, als das, was sie jetzt mit der Eisenbahn tun will. Um gerade mit der Eisenbahn schnelles Geld zu machen, muß die Infrastruktur in staatlicher Hand bleiben, weil hier die Kapitalrendite äußerst mager ist. Die attraktiven Teile der Bahn (Immobilien, Schnellzugverkehre, Massengüterverkehre) stehen zum Verkauf. Dieses schnelle Geld gehört dem Bund und nicht in private Taschen einiger weniger Leute. Im Falle der Privatisierung werden isch die Preise erhöhen und/oder die Qualität sinken, weil die Gewinne zu finanzieren sein werden. Eigentlich absolut simpel-> siehe privatisierte Krankenhäuser in der deutschen Provinz.Wer als Politiker den Auftrag hat und den Schwur geleistet hat, Schaden vom deutschen Volke und das Grundgesetz (also z.B. Mehrheiten) zu achten, und dann genau das Gegenteil tut, begeht meiner Meinung nach Hochverrat. Das klingt drastisch, aber die Enteignungen der Rentenkassen, des Gesundheitswesens, der kommunalen Einrichtungen, des Volkseigentums der ehemaligen DDR, der Post, der Telekom und jetzt der Eisenbahn sind mehr als drastisch.

Dr. Faust am 07.06.2008 19:28

Enteignet für die Einheit - Brisante Vorwürfe gegen Regierung Kohl Die Enteignung läuft seit 1945! Andre33 hat wohl recht mit seiem posting. Schlagzeilen wie diese werden auch von den gleichgeschalteten Medien unterdrückt: "Deutsche Kanzlerin Merkel ein Stasi-Spitzel" ? Das findet man in der Schweizer Presse!- Bevor hier eine sachliche Diskussion stattfindet sollte man sich über den Status der BRD informieren. Dann gibt es keine Diskussion mehr über die Bahn, sondern über den Hochverrat unserer Politiker... Mit journalistischen Grüßen Dr. faust

Dr. Faust am 07.06.2008 19:40

Hier ein Hinweis für die Deutschen Bürger: Constanze Paffrath,ist eine mutige Politikwissenschaftlerin, was sie herausfand sollte jeder Deutsche wissen! O-Ton, Helmut Kohl, Ehem. Bundeskanzler (Januar 1991): »Der Fortbestand der Maßnahmen zwischen 1945 und 1949 wurde von der Sowjetunion zu einer der Bedingungen über die Wiedervereinigung gemacht. Und ich sage klar: Die Einheit Deutschlands konnte an dieser Frage nicht scheitern.« Sieben Jahre später musste der Kanzler erleben, wie sein Partner bei der Einheit eben diese Bedingung dementierte. O-Ton, Michail Gorbatschow, Ex-Präsident UdSSR (März 1998):»Für mich klingt es einfach absurd, wenn man mir unterstellt, ich hätte die Forderung nach Verbot der Restitution als Vorbedingung für meine Zustimmung zur Wiedervereinigung gemacht. Und die Frage nach Restitution des enteigneten Besitzes wurde auf der höchsten Führungsebene niemals angesprochen.« Dieser Widerspruch zwischen den beiden Staatsmännern ist ungeklärt. Es steht alles geschrieben, man muss es nur finden! Freiheitliche Grüße dr. faust