bündnis bahn für alle

Protestzug gegen Stuttgart 21: Zugankunft: 26.10 in Berlin Hbf, 7.16 Uhr, Gleis 13/14

Berlin, den 25.10.2010: * Protestzug gegen Stuttgart 21: Zugankunft: 26.10 in Berlin Hbf, 7.16 Uhr, Gleis 13/14 * Bahn für Alle: Bürgerbahn statt Größenwahn und Bahnprivatisierung Mehr...

Gewalt gegen Demonstranten in Stuttgart stoppen

Berlin, den 30.9.2010, 16:30 h: Das Bündnis Bahn für Alle verurteilt die Gewalteskalation bei dem Polizeieinsatz gegen eine friedliche Demonstration gegen Stuttgart 21 aus schärfste.Der Bürgermeister und der Polizeipräsident werden aufgefordert, umgehend den massiven Polizeieinsatz zu beenden und zur Deeskalation zurückzukehren. Mehr...

Interne Papiere: EBA setzt DB Fristen, Ministerium stellt sich unwissend

* Sauna-Züge: EBA setzt DB Frist, konkrete Sicherungsmaßnahmen mitzuteilen * Bahn für Alle fordert: Konsequenzen ziehen und Börsengang endgültig absagen Berlin, den 21.07.2010: Das Bündnis Bahn für Alle stellt die beiliegenden Schreiben der Öffentlichkeit zur Verfügung. Ziel des morgigen "Bahn-Gipfels" in der nicht-öffentlichen Sitzung des Verkehrsausschusses muss es sein, auf Basis aller derzeit verfügbaren Informationen aufzuklären. Insbesondere die Antworten auf die Fragen in dem EBA-Schreiben vom 15.07.2010, die in Teilen mit Frist zum 16.07.2010 von der DB AG zu geben sind, müssen dem Parlament und den Bürgern umgehend bekannt werden. Mehr...

Bundesregierung macht den Bock zum Gärtner

* Bundesregierung macht den Bock zum Gärtner * Privat-Equity-Manager soll die Interessen der Bürger vertreten Berlin, den 23.03.2010: Zu der Berufung des neuen Aufsichtsratsvorsitzenden Utz-Helmuth Felcht nimmt das Bündnis Bahn für Alle wie folgt Stellung: Mehr...

Ramsauer macht es offiziell: DB sparte an Sicherheit, um "börsenfein" zu werden

* Ramsauer macht es offiziell: DB sparte an Sicherheit, um "börsenfein" zu werden * Bahn für Alle fordert: Börsengang der Deutschen Bahn endgültig absagen Berlin, den 12.03.2010: Das privatisierungskritische Aktionsbündnis Bahn für Alle sieht seine grundsätzliche Kritik am angestrebten Börsengang durch die jüngste Aussage von Bundesverkehrsminister Peter Ramsauer zur Bahnsicherheit bestätigt: "Die DB wollte Geld sparen", hatte Ramsauer in einem Zeitungsinterview erklärt. Mehr...

Formale Privatisierung der Bahn von 1994 ist gescheitert

Pressemitteilung, Bündnis "Bahn für Alle", Frankfurt am Main, 15. September 2009: * Formale Privatisierung der Bahn von 1994 ist gescheitert * DB im Wartungs-Teufelskreis / Bahn-Sicherheit bleibt auf der Strecke Mehr...

Ein Jahr nach ICE-Unglück von Köln: DB AG ist nicht steuerbar

Pressemitteilung des Bündnis "Bahn für Alle", Frankfurt am Main ,Mittwoch, 08. Juli 2009: * Ein Jahr nach ICE-Unglück von Köln: DB AG ist nicht steuerbar * Börsenkurs geht weiterhin zu Lasten der Sicherheit der Fahrgäste Mehr...

Nächster Halt: Bürgerbahn - Europäische Konferenz zur Zukunft der Bahn

europäische Tagung für eine Bahn für alle am 15. / 16. Mai 2009 in Düsseldorf und Köln veranstaltet vom Bündnis "Bahn für Alle", den Grünen NRW und der britischen Transportarbeitergewerkschaft RMT Mehr...

Mit der Bahnprivatisierung auch die verfehlte Bahnpolitik aufgeben

Bündnis "Bahn für Alle", Frankfurt am Main, Montag, 16. März 2009: * Mit der Bahnprivatisierung auch die verfehlte Bahnpolitik aufgeben * Konjunkturprogramm für Wende zur ökologischen Verkehrspolitik nutzen Mehr...

Bahnprivatisierung ist endgültig gescheitert

Pressemitteilung Bündnis "Bahn für Alle" vom 5. Dezember 2008 * Bahnprivatisierung ist endgültig gescheitert * DB AG hat sich für den Börsengang kaputtgespart Mehr...

Brisanter Bericht zur ICE-Achse wurde wegen Bahnprivatisierung sechs Wochen lang unterdrückt

Seit dem 24. September liegt dem Vorstand der Deutschen Bahn AG und dem Bundesverkehrsminister der BAM-Bericht (technischer Glossar zum BAM-Bericht) zur am 9.7.08 gebrochenen ICE-Achse vor. Dieser besagt: Die Radsatzwellen aller ICE-3- und aller ICE-T-Züge sind nicht dauerfest und damit tendenziell bruchgefährdet. Die Verantwortlichen im Bahnvorstand und im Verkehrsministerium schwiegen dazu mindestens sechs Wochen lang. Es sollte alles getan werden, um im Vorfeld des Börsengangs negative Schlagzeilen zu vermeiden. Das Topmanagement der Bahn und die Veranwortlichen in der Bundesregierung haben bewusst das Projekt Bahnbörsengang als wichtiger eingestuft als die Sicherheit von Hunderttausenden Fahrgästen. Den ganzen Text von Winfried Wolf lesen Mehr...

Die Bonus-Affäre

Hinter den bekanntgewordenen Bonuszahlungen steckt eine vielschichtige Affäre. Print - und online-Medien berichten seit dem 29.10 sehr umfangreich, allerdings sind die skandalträchtigen Informationen über die Blätter verstreut. Und manche Schlussfolgerung wurde offen noch nicht gezogen. Es besteht auch die Gefahr, dass die zentrale Verschleuderung aus dem Blickfeld gerät, denn auch bei 5 Milliarden Erlös für 24,9 Prozent wurden mindestens noch 9 von 14 Milliarden verschleudert, von den anderen Effekten der Privatisierung ganz zu schweigen. Mehr...

Bündnis Bahn für Alle feiert Aussetzen des Börsenganges der Bahn

Pressemitteilung, "Bahn für Alle", Hamburg, 09. Oktober 2008 * Bündnis Bahn für Alle feiert Aussetzen des Börsenganges der Bahn * Nach Aufgeschoben muss Aufgehoben kommen Mehr...

Bahnbörsengang aussetzen

Die Börsen zittern weltweit, die Zentralbanken pumpen Geld in die Märkte, Milliardenpakte für Rettungsaktionen, Verstaatlichungen - nur eines bleibt wie geplant: in Deutschland soll die Bahn am 27. Oktober 2008 an die Börse, wie wenig Geld das bringen und wie viel Risiken das auch bergen mag. Mehr...

Erst unterschreiben, dann lesen: 355 MdB für Privatisierung

5.6.08. 355 Bundestagsabgeordnete haben für die Bahnprivatisierung gestimmt. Ein Viertel der Anteile der Privatisierungs-AG, die die Verkehrsunternehmen auf Schiene und Straße bündelt, sollen an Private verkauft werden. Nach ihrer Zustimmung merken die ersten Parlamentarier, dass sie die Katze im Sack nicht gesehen haben. Mehr...

Bundestagsabstimmung: 355 gegen 11.400

30.5 2008. Mehr als 11.400 Menschen haben in den vergangenen Monaten unseren Aufruf gegen die Bahnprivatisierung unterschrieben und an die Parlamentarier appelliert, "jede Form der Bahn-Privatisierung abzulehnen und sich stattdessen für eine gute Bahn in öffentlicher Hand einzusetzen." Die Unterschreiberinnen und Unterschreiber stehen mit ihrem Namen öffentlich für die Meinung von 70 Prozent der Bevölkerung ein. Dennoch hat die Mehrheit des Bundestages anders entschieden. Mehr...

Richtige Fahrkarte, falscher Zug

13.5.2008. Ein Zug ist ein Zug ist ein Zug - die Fahrkarte gilt für die Bahn. Das war einmal. Schon jetzt können Bahnfahrerinnen und Bahnfahrer merken, was Wettbewerb auf der Schiene tatsächlich für sie bedeuten würde: Plötzlich mit der richtigen Fahrkarte im falschen Zug zu sitzen. Grund ist die Trennung in Nahverkehr und Fernverkehr, die dazu führt, dass den Bahnunternehmen die Fahrgäste egal sind. Mehr...

Tarifvertrag ermöglicht weitere Privatisierung

1.5.2008. Die Tarifgemeinschaft Transnet/GDBA (TG) hat einen Tarifvertrag mit der DB AG – genauer genommen mit dem Arbeitgeberverband der DB AG Agv MoVe – fertig verhandelt, der die einheitliche Konzernstruktur und die Beschäftigung für die nächsten 15 Jahre sichern soll. Transnet und GDBA hatten beide Themen ins Zentrum ihrer Haltung zur Bahnprivatisierung gestellt. Doch der Vertrag löst gegebene Versprechen nicht ein, sondern lädt den Beschäftigten der DB AG weitere Lasten auf. Mehr...

Große Koalition gegen große Mehrheit

28.4.2008. Eigentlich will keiner die Bahnprivatisierung. Seit anderthalb Jahren sind zwei Drittel der Bevölkerung gegen die Bahnprivatisierung. Bei den Anhängern keiner im Bundestag vertretenen Partei gibt es eine Mehrheit dafür. Lediglich eine Minderheit wünscht Privatisierungsvarianten. Vorteile von einer Privatisierung für den Bahnverkehr erwartet kaum jemand. Dennoch will die Große Koalition in Berlin den Verkauf von Anteilen an Töchtern der DB AG durchdrücken. Mehr...

Bahn der Zukunft entwickeln

28.3.08. Die bisherige Bilanz der Bahnreform ist negativ. Grund dafür ist vor allem der in den Jahren 2000 bis 2007 eingeschlagene "Weg zur Börsenfähigkeit". Erforderlich ist die Entwicklung einer Bahn der Zukunft - als Bahn in öffentlichem Eigentum, als Flächenbahn und Bürgerbahn. Eine solche Bahn muss neue Prioritäten setzen. Dazu gehört eine Abkehr von der bisher einseitigen Konzentration auf Hochgeschwindigkeitsstrecken und Großprojekte, eine bessere Erschließung der Regionen, eine systematische Sanierung und Ertüchtigung der Netzinfrastruktur und eine Harmonisierung, Vereinfachung und Reduktion der Bahntarife. Dazu gehört ebenfalls die systematische Verbesserung von Service und Fahrgastbetreuung und insgesamt die Entwicklung einer Unternehmenskultur, bei der der Mensch im Mittelpunkt steht, sowohl als Kunde als auch als Beschäftigter. Die Bahnreform von 1994 hat nicht mehr Verkehr auf die Schiene Gebracht. Die Infrastruktur des Systems Schiene wurde im Zeitraum 1994 bis 2007 drastisch abgebaut. Bilanz und Ausblick in 20 Punkten zur Zukunft der Bahn. Mehr...